Texte & Gedichte

Berührend Schönes zum Spüren & Sinnieren



«Ich habe genug geliebt und genug verloren,
suche nicht länger weiter,
ich öffne mich einfach,
versuche nicht länger im Schmerz eine Bedeutung zu entdecken,
stattdessen versuche ich ein weiches und stabiles Zuhause zu sein,
in welchem die wahrhaftigen Dinge landen können.

Dies sind die Irritationen, die in eine Perle münden.

So können wir also eine Weile lang sprechen,
aber müssen dann lauschen,
so wie die Felsen der See lauschen. 

Und wir können aufgewühlt sein, von allem, was schief geht,    
aber dann müssen wir alle Ablenkung niederlegen 
und jedes lebende Samenkorn wässern.

Und ja in Nächten wie dieser 
fühle ich mich auch allein. 
Aber nur selten stelle ich mich 
dem anständig genug,
um zu erkennen, dass es eine Tür ist
hinein in den endlosen Atem, 
der keinen Atmer hat,
hinein in die Brandung,
die die menschliche Hülle
die Göttin nennt.»

(Mark Nepo)



Deine Seele spürt die Welt, die Dich erwartet.

In abgelegenen Plätzen des Herzens,
wo Deine Gedanken niemals hinwandern würden,
hat sich dieser Anfang bereits leise formiert,
Und wartete auf dich bis Du bereit warst, aufzutauchen.

Seit langer Zeit hat sie Dein Begehren beobachtet,
hat die wachsende Leere in Dir gespürt,
bemerkt, wie du Dich selbst ermuntert hast,
immer noch unfähig, das zu verlassen, was Dir bereits
nicht mehr passt.

Sie hat Dich beobachtet,
als Du mit der Verführung der Sicherheit gespielt hast
und die unbestimmten Versprechen, die Gleichförmigkeit
flüsterten, sie hörte die Wellen des Umbruchs aufsteigen und
weich werden, sich wundernd, ob Du immer so weiterleben
wirst.

Dann die Freude, als Dein Mut entfacht wurde
und Du neuen Erdboden betreten hast,
Deine Augen wieder jung und voller Energie und Träume.
Ein Weg der Fülle, der sich vor Dir eröffnet.

Obwohl Dein Ziel jetzt noch nicht klar ist,
kannst Du dem Versprechen dieser Öffnung vertrauen;
entfalte Dich selbst in diese Gnade des Anfangs,
der eins ist mit dem, was Dein Leben begehrt.

Lass Deine Seele sich dem Abenteuer öffnen;
Halte nichts zurück, lerne, die Leichtigkeit im Risiko zu
entdecken; bald wirst Du in einem neuen Rhythmus Zuhause
sein, denn Deine Seele nimmt bereits die Welt wahr,
die Dich erwartet.

  (John O'Donohue)



«Säuselnd dreht sich der Wind.
Morgens riecht die Erde anders. Der Wechsel der Jahreszeiten ist uns bekannt.
Wir wissen intuitiv, wann die Zeit gekommen ist.
Wir tragen unseren Stuhl in den Hof hinaus, um dort einfach zu sitzen und so zu lauschen, wie wir es immer getan haben.
Wir lauschen den uralten Liedern aus dem Herzen aller Herzen, das uns zuraunt, wann wir das sterben lassen sollen, was sich aufmacht zu gehen, und dem ins Leben verhelfen sollen, was bereit ist, geboren zu werden.
Wir betreten die Kathedrale des schlichten Einblicks, auf deren Altar die Bereitwilligkeit liegt, das geschehen zu lassen, was geschehen muss.»
(Chameli Gad Ardagh)



«Zuerst die innere Abrüstung, danach die äussere Abrüstung.»
(Dalai Lama)



«Ich habe im vergangenen Jahr gelernt,
dass die Kühe besser scheissen, wenn es regnet,
dass die Taxifahrer in Lissabon die schnellsten sind,
dass es gut tut, auf einen Baum zu klettern,
dass ich es mag, wenn es bewölkt ist – die Bewölkung ist wie eine warme Umarmung,
dass ich auch am nächsten Geburtstag wieder Bowling spielen will,
dass es sich besser schreibt, wenn man davor ein Stück Schwarzwäldertorte isst,
dass man darauf vertrauen kann, dass die guten Sachen passieren,
die schlechten Sachen passieren ja auch einfach,
dass mein Sofa bequem ist, nicht das Leben,
dass die Engsten immer für einen da sind,
dass eine Frau, die hinkt, mich mehr interessiert als eine, die über den Catwalk geht,
dass es am Lustigsten in der Muttersprache ist,
dass eine Wähe im Ofen immer länger braucht, wenn man hungrig ist,
dass ich, wenn ich von einer Reise nach Hause komme, immer zu lange weg gewesen bin,
dass man eine Sprache am besten über die Liebe lernt und dass einem davon meistens nur die Sprache bleibt,
dass „Nein“ ein ganzer Satz ist,
dass die Engsten die sind, mit denen man auch schweigen kann,
dass man sich anders fühlt, wenn man einen Hut trägt,
dass ich es liebe, am Morgen mit müden Händen aufzuwachen,
dass ein Waldspaziergang mit meiner Tochter, das Schönste überhaupt ist,
und dass etwas mit dem Ende noch lange nicht fertig ist.»
(Arno Camenisch)



«Find what you love and let it kill you»
(Charles Bukowksi)



«Jenseits von Richtig und Falsch gibt es einen Ort.
Dort treffen wir uns.»
(Rumi)



«Ich habe mich ein halbes Leben darum bemüht, Gutes zu tun.
Als ich nicht mehr konnte, nahm ich plötzlich die liebevolle Umarmung der Güte wahr.
Allmählich wurde mir klar, dass ich immer schon in ihren Armen gelegen hatte,
ich war bloss zu beschäftigt gewesen, um es wahrzunehmen.»
(Autor unbekannt)



«Wo die Bedürfnisse der Welt mit Deinen Talenten zusammentreffen – dort liegt Deine Berufung»
(Aristoteles)



«Alles wirklich Wichtige und Grossartige in unserem Leben liegt jenseits der Kontrolle unseres Verstandes und unseres persönlichen Wollens.
Es stellt sich ein, wenn etwas in uns bereit und in der Lage ist, beiseite zu treten und dem Wirken der göttlichen Kraft Raum zu geben.
Dies führt uns in eine neue Demut, durch die wir schliesslich unser wahres Wesen in Einheit mit der Grösse und Schönheit allen Lebens erfahren können.»
(Gerd Bodhi Ziegler)



«Liebe zur Wahrheit bringt dich auf den Punkt.»
(Pema Chödrön)


«Liebe mich, du
lächle mich an
hilf mir gut zu sein
verletze dich nicht an mir
es wäre unnütz
verletze nicht mich
du verletzt sonst dich»
(Pablo Neruda)



«Was man erkämpft, bleibt nicht,
Was man bekämpft, wird man nicht los.»
(Bert Hellinger)

 
«Schönheit erscheint, wenn etwas total und absolut und ungeniert es selbst ist.»
(Deena Metzger)



Ueber die Geduld

Man muss den Dingen
die eigene, stille
ungestörte Entwicklung lassen,
die tief von innen kommt
und durch nichts gedrängt
oder beschleunigt werden kann.
Alles ist austragen - und dann gebären.

Reifen wie der Baum,
der seine Säfte nicht drängt
und getrost in den Stürmen des Winters steht,
ohne Angst,
dass dahinter kein Frühling
kommen könnte.

Er kommt doch!

Aber er kommt nur zu den Geduldigen,
die da sind, als ob die Ewigkeit
vor ihnen läge,
so sorglos, still und weit.

Man muss Geduld haben
mit dem Ungelösten im Herzen,
und versuchen, die Fragen selber lieb zu haben,
wie verschlossene Stuben.
Und wie Bücher, die in einer sehr fremden Sprache
geschrieben sind.

Es handelt sich darum, alles zu leben.
Wenn man die Fragen lebt, lebt man vielleicht allmählich
ohne es zu merken,
eines fremden Tages,
in die Antworten hinein.
(Rainer Maria Rilke)



«Alle Welt sehnt sich nach Freiheit,
und doch ist jedes Geschöpf in seine Ketten verliebt,
das ist der Urwiderspruch,
der unentwirrbare Knoten unserer Natur.»
(Sri Aurobindo)



Wenn du die Welt verändern willst, liebe eine Frau

Wenn du die Welt verändern willst, liebe eine Frau. Liebe sie wirklich.
Finde die Eine, die deine Seele berührt, die, die keinen Sinn macht.
Wirf deine Check-Liste weg, lege dein Ohr auf ihr Herz und höre.
Höre die Namen, die Gebete, die Lieder eines jeden lebenden Wesens - der geflügelten, der mit Pelz bewachsenen und der mit Schuppen bedeckten, jedes, das unter der Erde lebt und jedes im Wasser, jedes grüne und blühende, jedes noch nicht geborene und jedes sterbende.
Lass dich von ihren wehmütigen Lobgesängen zurückführen zu der EINEN, die ihnen Leben gab. Wenn du deinen eigenen Namen noch nicht gehört hast, hast du noch nicht lange genug gelauscht. Wenn deine Augen noch nicht mit Tränen gefüllt sind, wenn du dich ihr noch nicht zu Füssen geworfen hast, dann kennst du die Trauer nicht, sie fast verloren zu haben.

Wenn du die Welt verändern willst, liebe eine Frau.
Eine Frau über dich selbst hinaus, jenseits von Begehren und Vernunft, jenseits deiner männlichen Präferenz für Jugend, Schönheit und Abwechslung und all deiner oberflächlichen Konzepte von Freiheit.
Wir haben uns selbst so viele Wahlmöglichkeiten gegeben und dabei vergessen, dass die wahrhaftige Befreiung entsteht, indem wir in der Mitte unseres Seelenfeuers stehen und durch die Widerstände gegen die Liebe brennen.
Es gibt nur eine Göttin.
Schaue in Ihre Augen und sehe – sehe wirklich - ob sie diejenige ist, die dir den Kopf abschlägt. Wenn nicht, geh weiter. Sofort.
Verschwende nicht die Zeit mit „Probieren“. Wisse, dass deine Entscheidung nichts mit ihr zu tun hat denn letztendlich liegt es nicht daran, mit wem sondern wann wir bereit sind, Euch zu ergeben.

Wenn du die Welt verändern willst, liebe eine Frau.
Liebe sie fürs Leben – jenseits deiner Angst vor dem Tod jenseits deiner Angst, manipuliert zu werden von der Mutter in deinem Kopf.
Sag ihr nicht, dass du bereit bist, für sie zu sterben.
Sag ihr, dass du bereit bist, mit ihr zu leben, Bäume mit ihr zu pflanzen und diese wachsen zu sehen. Sei ihr Held, indem du ihr sagst, wie wunderschön sie ist in ihrer verletzlichen Erhabenheit, indem du ihr jeden Tag durch deine Bewunderung und Hingabe hilfst, sich daran zu erinnern, dass SIE die Göttin IST.

Wenn du die Welt verändern willst, liebe eine Frau mit all ihren Gesichtern, durch alle Jahreszeiten und sie wird deine Schizophrenie heilen, deine zerrissenen Gedanken und deine Halbherzigkeit die deine Seele und deinen Körper getrennt halten – die dich allein sein und immer ausserhalb von dir nach jemandem suchen lassen der dein Leben lebenswert macht.
Es wird immer eine andere Frau geben.
Schon bald wird die Neue Strahlende zu der Alten Langweiligen werden und du wirst wieder rastlos werden, mit Frauen handeln wie mit Autos, die Göttin verkaufen für das neuste Objekt deiner Begierden. Der Mann braucht nicht noch mehr Wahlmöglichkeiten, was er braucht ist die Frau, den Weg des Weiblichen, den Weg der Geduld und des Mitgefühls, nicht-suchend, nicht-tuend, an einem Ort atmend und sich sinken lassend in tiefverschlungene Wurzeln die stark genug sind um die Erde zusammenzuhalten während sie sich den Zement und den Stahl von der Haut schüttelt.
Wenn du die Welt verändern willst, liebe eine Frau – nur eine Frau.
Liebe und beschütze sie, als wäre sie das letzte heilige Gefäss.
Liebe sie durch ihre Angst vor dem Verlassen werden hindurch, die sie für die gesamte Menschheit gehalten hat. Nein, es ist nicht ihre Wunde alleine, die geheilt werden will.
Nein, sie ist nicht schwach in ihrer Verbundenheit.
Wenn du die Welt ändern willst, liebe eine Frau den ganzen Weg hindurch, solange, bis sie dir glaubt, bis ihre Instinkte, ihre Visionen, ihre Stimme, ihre Kunst, ihre Leidenschaft, ihre Wildheit zu ihr zurückgekommen sind - bis sie eine Kraft von Liebe ist, die mächtiger ist als die politischen Dämonen der Medien, die versuchen, sie zu entwerten und zu zerstören.
Wenn du die Welt ändern willst, lege deine Gründe nieder, deine Gewehre und Protestschilder lege deinen inneren Krieg nieder, deinen berechtigten Ärger und liebe eine Frau jenseits all deines Strebens nach Grossartigkeit. Jenseits deiner beharrlichen Suche nach Erleuchtung. Der Heilige Gral steht vor dir wenn du sie nur in deine Arme nehmen würdest und aufhören würdest, jenseits dieser Intimität nach etwas zu suchen.
Was wäre, wenn Frieden nur erinnert werden könnte durch das Herz einer Frau?
Was wäre, wenn die Liebe eines Mannes für eine Frau, der Weg des Weiblichen, der Schlüssel wäre um ihr Herz zu öffnen?

Wenn du die Welt verändern willst, liebe eine Frau bis zu den Tiefen deiner Schatten, bis zu den höchsten Weiten deines Wesens, zurück zu dem Garten, wo ihr euch einst getroffen habt, zum Tor des Regenbogenreiches durch das ihr hindurch geht als Licht, als Einheit, zu dem Punkt an dem es keine Umkehr mehr gibt, zum Ende und dem Beginn einer Neuen Erde.
(Lisa Citore)

 
Wenn du die Welt verändern willst, liebe einen Mann

Wenn du die Welt verändern möchtest, liebe einen Mann. Liebe ihn aufrichtig.
Wähle den einen, dessen Seele klar die deine ruft, der dich sieht und mutig genug ist, ängstlich zu sein.
Empfange seine Hand und führe ihn sanft zu deines Herzens Blut,
dass er deine Wärme auf sich spüren kann und Ruhe findet,
dass seine schwere Last verbrennen kann in deinem Feuer.
Schau in seine Augen, schau tief in sein Inneres und sieh, was dort schlummert oder wach ist, schüchtern oder voll Erwartung.
Schau in seine Augen und sieh dort seine Väter und Großväter, all die Kriege und den Wahnsinn, den ihre Geister kämpften, in einem fernen Land, zu anderer Zeit.
Schau auf ihre Schmerzen und Kämpfe und Qualen und Schuld; ohne Urteil.
Und dann, lass es alles gehen.
Fühl hinein, in die Bürde seiner Ahnen,
Und wisse, was er sucht, ist sichere Zuflucht in dir.
Lass ihn in deinem festen Blick schmelzen.
Und wisse, dass du seine Wut nicht zu spiegeln brauchst,
Denn in deinem Schoß, deiner Gebärmutter, liegt ein süßes, tiefes Tor, die alten Wunden zu heilen.
Wenn du die Welt verändern möchtest, liebe einen Mann, liebe ihn wirklich.
Sitze vor ihm, in der vollen Würde deiner Weiblichkeit, im Atem deiner Verletzlichkeit,
In der Verspieltheit deiner kindlichen Unschuld, in der Tiefe deines Todes.
Eine blühende Einladung, in sanfter Hingabe, die sich öffnet für seine männliche Kraft.
Dass er zu dir kommt und ihr schwimmt im Schoß der Erde. In stillem Wissen, gemeinsam.
Und wenn er sich zurückzieht - und das wird er - flüchtend aus Angst, in seine Höhle,
Dann sammle du deine Großmütter um dich, umschlungen von ihrer Weisheit.
Höre ihr besänftigendes Flüstern, beruhige das Herz des verängstigten Mädchens in dir
Sei still und warte geduldig auf seine Rückkehr.
Sitze und singe an seiner Tür, ein Lied der Erinnerung, dass er Ruhe und Trost findet, ein weiteres Mal.
Wenn du die Welt verändern möchtest, liebe einen Mann, liebe ihn ganz.
Entlocke ihm nicht seinen kleinen Jungen,
Mit Tücke und List, Verführung und Betrug,
Nur um ihn in ein Netz der Zerstörung zu locken -
Zu einem Ort aus Chaos und Hass,
Schrecklicher als jeder Krieg, den seine Brüder je kämpften.
Es ist nichts Weibliches daran, es ist Rache.
Es ist das Gift unserer gestörten Geschichte,
von Zeitaltern des Missbrauchs, der Vergewaltigung unserer Welt.
Es gibt der Frau keine Kraft, es verstümmelt sie, während sie ihm seine Eier abschneidet.
Und es tötet uns alle.
Und ob seine Mutter ihn halten konnte, oder es nicht vermochte:
Zeige du ihm die wahre Mutter, jetzt.
Halte ihn und führe ihn in deine Gnade und Tiefe,
glimmend im Kern dieser Erde.
Bestrafe ihn nicht für seine Wunden, die nicht deinen Anforderungen entsprechen.
Weine für ihn süße Flüsse.
Blute es alles nach Haus.
Wenn du die Welt verändern möchtest, liebe einen Mann, liebe ihn schutzlos.
Liebe ihn genug, um nackt und frei zu sein.
Liebe ihn genug, um deinen Körper und deine Seele zu öffnen, für den Kreislauf von Geburt und Tod.
Und danke ihm für die Gelegenheit,
Während ihr gemeinsam tanzt, durch tobende Winde und stille Wälder.
Sei mutig genug, zerbrechlich zu sein, lass ihn die weichen, berauschenden Blüten deines Seins trinken.
Lass du ihn wissen, dass er dich halten darf, aufstehen und dich schützen.
Fall in seine Arme und vertraue ihm, dass er dich auffängt -
Auch wenn du schon tausende Male fallen gelassen wurdest.
Lehre ihn Hingabe, indem du dich selbst hingibst.
Und schmelze in das süße Nichts, das Herz dieser Welt.
Wenn du die Welt verändern möchtest, liebe einen Mann, liebe ihn.
Ermutige ihn, nähre ihn, erlaube ihm, höre ihn, halte ihn, heile ihn.
Und du wirst genährt und unterstützt und geschützt sein,
Durch starke Arme und klare Gedanken und gezielte Pfeile.
Denn er kann, wenn du ihn lässt, alles sein, was du dir erträumst.
Wenn du einen Mann lieben willst, liebe dich selbst, liebe deinen Vater,
Liebe deinen Bruder, deinen Sohn, deinen Ex-Partner, vom ersten Jungen, den du je geküsst, bis zum Letzten über den du weintest.
Danke ihnen für die Gaben; für die Heilung bis hin zu dem Treffen
Desjenigen, der nun vor dir steht.
Und finde in ihm den Samen für alles, was neu ist und solar
Ein Samenkorn, dass du nähren und pflanzen helfen kannst,
Um gemeinsam eine neue Welt wachsen zu lassen.
(Lisa Citore)